UNSERE GESCHICHTE
Die Kommunikations- und Medienagentur ComMed GmbH ist seit langem ein Fixstern auf dem Kommunikations-Himmel. Der Klagenfurter Medienexperte Ernst Dieter Paul Hatheyer, Jahrgang 1950, hat die Agentur bereits im Jahr 2000 gegründet und war - bevor er an seinen Sohn Mag. Thomas Hatheyer übergeben hat - langjähriger Geschäftsführer. Heute ist er noch Alleingesellschafter, also Eigentümer der ComMed - und er ist noch mit dabei. Für die Gründung der Agentur hatte er damals – im Jahr 2000 - einzigartige Voraussetzungen. Nämlich die breite Vielfalt an multimedialen Kommunikations-Erfahrungen: Schreiben, Ton, Bild… Alles aus einer Hand. Für die Kunden ein enormer Vorteil.
So war Ernst Hatheyer zuvor jahrzehntelang Journalist bei Tageszeitungen und dem ORF. Er war u. a. Ressortleiter für Innen- und Außenpolitik, auch Chefredakteur der Volkszeitung für Kärnten und Osttirol. Er schrieb weit über 1.000 politische Leitartikel, die auch in Salzburger und Tiroler Medien erschienen. Er hatte Erfahrungen weit über Österreich hinaus, war z. B. mit Bruno Kreisky beim Besuch des ägyptischen Präsidenten Anwar el Sadat in Ägypten, traf in zahlreichen Ländern auf Politiker wie Margaret Thatcher, Helmut Kohl, Turgut Özal, Andreas Papandreou usw. Er interviewte Spitzenpolitiker in Südafrika, war in Flüchtlingslagern in der Türkei, bei Terminen in Europa. In den USA. Er entwickelte auch grafische und inhaltliche Medienstrategien. Nach einer journalistischen Reise ins damalige Revolutionsgebiet in Rumänien übernahm er auf Ersuchen des Roten Kreuzes Kärnten zusätzlich die ehrenamtliche Funktion eines Pressbetreuers des Roten Kreuzes Kärnten. Soziales humanitäres Engagement war immer in den Genen der ComMed verankert.
Nach seiner Zeit bei der Zeitung war Ernst Hatheyer dann ab 1990 beim ORF in Kärnten beim Aufbau des Radiofrühlings, der stündlichen Nachrichten – die er auch moderierte - mit dabei. Er gestaltete unzählige Fernsehbeiträge für „Kärnten heute“, das „Alpen Adria Magazin“, für „Land und Leute“, für die „Zeit im Bild“ und die damalige „Mini-ZIB“. Fürs ORF-Radio moderierte er Journalsendungen wie das „Radio Kärnten Morgenjournal“ und gestaltete hunderte Beiträge für die Nachrichtensendungen für Kärnten und überregional, für Wien, aber auch Beiträge für Partner-Sender im Ausland.
Es folgte dann ein Ruf aus der Kärntner Landesregierung. Ernst Hatheyer übernahm die Funktion als Pressesprecher und PR-Manager beim damaligen Landeshauptmann Christoph Zernatto und intensivierte die Medienkontakte, baute auch spezielle Landes-Kommunikationsschienen auf, wie etwa eine moderne Landes-Infosendung im ORF-Radio. Unzählige Berichte in allen Medien hatten seinen Ursprung, ebenso wie viele Veranstaltungen und Initiativen. So initiierte er u. a. eine große SchülerInnen- und JournalistInnen-Gedenk-Reise mit Politikern ins Vernichtungslager Auschwitz usw. Er brachte viele Ideen ein, die u. a. auch zum Miteinander der Volksgruppen im Lande beigetragen haben.
Ernst Hatheyer wechselte schließlich als Leiter der Stabstelle für Kommunikation ins Klinikum Klagenfurt. Hier baute er völlig neue Informations-Strukturen für PatientInnen und MitarbeiterInnen auf. Das reichte von Veranstaltungen, einer eigenen ORF-Radiosendung über medizinische LKH-Themen, über die Produktion von Filmen für Kongresse, über eine Mitarbeiterzeitung, bis zur Erstellung von Flyern und Foldern für alle Abteilungen und unzähligen Presse-Informationen, der Betreuung und Organisation von Medienterminen. Es war dies ein völlig neuer Zugang zu einer aktiven Kommunikation im Sinne von öffentlicher Transparenz.
Im Jahr 2000 ging Ernst Hatheyer einen neuen Weg. Alle Erfahrungen und das Wissen waren nun Basis für die eigene Kommunikations- und Medienagentur ComMed. Zu den Kunden gehörten z. B. bald Kliniken wie Villach oder Wolfsberg, die KABEG, das Land Kärnten, die Stadtwerke Klagenfurt, die SPÖ Kärnten, Ärzte und medizinische Institutionen, Sozialvereine, aber auch die Tabakwerke Swedish Match oder Sirius, mit der Schiene „Licht ins Dunkel“, Pro Mente Austria und die Diakonie.
Die ComMed produzierte Zeitschriften und Filme, gestaltete Plakate und Initiativen, Messestände und Homepages, die österreichweite Pro Mente Austria-Zeitschrift, eine Zeitschrift für die Diakonie oder auch die Zeitschrift „Gesunde Gemeinde“ über Auftrag der Gesundheitsabteilung des Landes und des Vereins Gesundheitsland Kärnten, für die SPÖ die Info „In Völkermarkt“. Hierzu kamen dann auch die neuen Medien.
Die ComMed, nun bereits seit Jahren unter der Geschäftsführung des Kommunikations-Wissenschafters und Politologen Mag. phil. Thomas Hatheyer, ist weiterhin in besten Händen und auf noch breiterem Weg, nun auch zusätzlich ergänzt durch Art-Design, die Photographie-Kunst von Mag. Thomas Hatheyer.
Ernst Hatheyer arbeitet nach wie vor für die Agentur und gemeinsam mit seiner Frau Liane – sie ist auch Prokuristin beider Firmen - und seinem Sohn auch im Projekt „Hatheyer-Haus“ der Hatheyer-GmbH.
Der alte Familienbesitz direkt neben den „City-Arkaden“ wurde teils zurückgekauft, dann auch als Einkaufserlebnis revitalisiert oder neu gebaut und ständig weiterentwickelt. Das Logo der ComMed, die im „Hatheyer-Haus“ ihre Heimat hat, ist ein leuchtender Stern – ein „ComMed“ für die Zukunft.